Wissen
Artikel zu Identität und Zugriff
Fachartikel unserer Berater zur Identitäts- und Zugriffssteuerung: IGA, PAM, Access Management und die Compliance-Anforderungen, die das Feld prägen.

Was man nicht sieht, kann man nicht steuern
KI-Agenten beziehen ihre Werkzeuge von MCP-Servern, die niemand bestellt, genehmigt oder erfasst hat. Warum Ihre Identitätsplattform das nicht bemerkt und was sich ohne großes Programm tun lässt.
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Wer schließt das Konto im Tresor?
Eine PAM-Lösung ohne Prozess für Anlage und Stilllegung entfernt sich von der Realität. So erhalten privilegierte Konten einen Lebenszyklus, der aus IGA gesteuert und dokumentiert wird.
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Nicht-menschliche Identitäten: die Zugriffe, auf die niemand achtet
Servicekonten, API-Schlüssel und Zertifikate machen die große Mehrheit der Identitäten in modernen IT-Umgebungen aus – und die wenigsten haben einen Eigentümer. So bringen Sie nicht-menschliche Identitäten unter dieselbe Governance wie Ihre Mitarbeitenden.
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DORA und Zugriffssteuerung: was die Verordnung von Ihnen verlangt
DORA stellt konkrete Anforderungen an Zugriffssteuerung, privilegierte Zugriffe und Lieferantensteuerung im Finanzsektor. Sehen Sie, wo die Verordnung das Identitätsthema berührt und wie Sie die Anforderungen in die Praxis umsetzen.
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Entra ID Governance oder dedizierte IGA-Plattform – was sollten Sie wählen?
Microsoft Entra ID Governance deckt immer mehr ab – aber wann reicht es, und wann verlangt die Aufgabe eine dedizierte IGA-Plattform? Die Kriterien, die die Wahl entscheiden.
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EU AI Act: Wer haftet, wenn Ihre KI zu viel verspricht?
Ein Chatbot versprach einem Kunden einen Rabatt, die Fluggesellschaft lehnte die Verantwortung ab und verlor vor Gericht. Mit den Transparenzpflichten der KI-Verordnung seit August 2026 lautet die Frage nicht mehr, ob Sie für Ihre KI haften, sondern ob Sie sie steuern können.
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Stehende Admin-Rechte sind Ihr größtes Risiko
Admin-Konten, die immer aktiv sind, sind das Erste, wonach ein Angreifer sucht. Just-in-Time-Zugriff beseitigt die stehenden Rechte – ohne den Alltag der IT-Abteilung zu verlangsamen.
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Lieferantenzugriff: wenn Ihre Sicherheit von anderen abhängt
Externe Berater, Supportverträge und geteilte VPN-Konten geben Lieferanten Zugriff auf Ihre kritischsten Systeme – oft ohne Ablaufdatum, Verantwortlichen oder Nachvollziehbarkeit. So bekommen Sie die Zugriffe Dritter in den Griff.
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Passkeys: MFA, die sich nicht phishen lässt
Passwörter können erraten, geleakt und gephisht werden – und selbst klassische MFA lässt sich umgehen. Passkeys schaffen das Passwort vollständig ab und machen Phishing beim Login technisch unmöglich. So starten Sie.
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Was ist IVIP – und warum sprechen alle darüber?
Gartner hat eine neue Produktkategorie benannt: Identity Visibility and Intelligence Platforms. Was eine IVIP ist, warum die Kategorie entstanden ist und wie sie zu IGA, PAM und Access Management passt.
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IVIP in der Praxis: Wofür sollten Sie den Überblick nutzen?
Wofür wird eine Identity Visibility and Intelligence Platform im Alltag genutzt? Verwaiste Konten, angesammelte Berechtigungen, Audit-Nachweise und eine saubere Datenbasis vor dem IGA-Projekt.
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Role Mining: Die Daten schlagen vor – das Business entscheidet
Rollenmodelle scheitern, wenn sie rein top-down oder rein bottom-up gebaut werden. Ein hybrider Ansatz lässt die Daten Rollen vorschlagen und das Business entscheiden – und eine IVIP liefert die Datenbasis, die Role Mining braucht.
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NIS2 betrifft Sie auch, wenn Sie selbst nicht erfasst sind
NIS2 verlangt Sicherheit in der gesamten Lieferkette. Erfasste Unternehmen stellen deshalb jetzt konkrete Sicherheitsanforderungen an ihre Zulieferer – in Verträgen, Due-Diligence-Prozessen und Lieferantenaudits.
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So beantworten Sie die Sicherheitsanforderungen Ihres Kunden ohne großes IAM-Projekt
Von NIS2 erfasste Kunden verlangen dokumentierte Access Governance von ihren Lieferanten. Hier sind die typischen Fragen – und ein phasenweises Vorgehen, das glaubwürdige Antworten ohne mehrjähriges Programm liefert.
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Case: Von manueller Zugriffsverwaltung zur vollen Übersicht in 12 Wochen
Ein Produktionsunternehmen mit 2.000 Mitarbeitern und 15 Standorten etablierte eine zentrale Identitätsübersicht und automatisiertes On- und Offboarding mit Pointsharp IGA – mit einem phasenweisen Vorgehen, das sich in nur 12 Wochen umsetzen lässt.
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NIS2 stellt Anforderungen an Ihre Zugriffssteuerung – sind Sie bereit?
NIS2 stellt konkrete Anforderungen an die Zugriffssteuerung: Zugriffsrichtlinien, MFA und dokumentierte Kontrolle darüber, wer worauf Zugriff hat. So hängt die Richtlinie mit IAM und IGA zusammen.
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Vergessene Zugriffe: das stille Risiko schlechten Offboardings
Wenn Mitarbeitende ausscheiden, gehen ihre Zugriffe nicht immer mit zur Tür hinaus. Vergessene Konten gehören zu den am meisten übersehenen Sicherheitsrisiken – hier sind die Lücken und der Prozess, der sie schließt.
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Fünf Fallstricke in IGA-Projekten – und wie Sie sie vermeiden
IGA-Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an Daten, Rollen, Verantwortung und zu großen ersten Schritten. Hier sind die fünf Fallstricke, die wir am häufigsten sehen – und was stattdessen funktioniert.
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KI-Agenten sind Ihre neuen Identitäten – wer steuert ihre Zugriffe?
KI-Agenten melden sich an Systemen an, rufen APIs auf und treffen Entscheidungen – aber wem gehören sie, und was dürfen sie? So nutzen Sie die IGA-Disziplinen, um den neuen Identitätstyp zu steuern.
Weiterlesen →Hat ein Artikel Fragen zu Ihrer eigenen Zugriffssteuerung aufgeworfen?
Wir sprechen gern unverbindlich darüber, wo Sie stehen und was zuerst angegangen werden sollte.